Entspannt den Sommer genießen

Wer es im Sommer komfortabel mag, der sollte etwas dafür tun, genügend Schutz vor Hitze, Insekten und der Sonne zu bekommen. Es gibt Mittel und Wege, die den nächsten Sommer noch ein bisschen angenehmer machen. Und die sind gar nicht teuer oder kompliziert umsetzbar. Was gegen lästige Insekten hilft Wer Fliegen, Motten und andere größere fliegende Insekten aus der Wohnung fernhalten möchte, sollte eine Fliegengittertür einbauen. Zusätzlich helfen engmaschige Gitter an den Fenstern und der Terrassentür, die summenden Biester fernzuhalten. Geht man nach draußen auf den Balkon oder die Terrasse, sollte man sich ebenfalls schützen. Gläser werden zum Beispiel abgedeckt, damit nicht aus Versehen eine Biene darin landet. Wer abends nach draußen geht, um die laue Sommerhitze zu genießen, sollte anstelle einer Lampe einer Kerze verwenden. Es gibt spezielle Kerzen, die durch ihren Duft Stechmücken und andere Insekten vertreiben. Ebenfalls wichtig, um Insekten aus den eigenen vier Wänden fernzuhalten: Die Terrassentür oder die Balkontür müssen fest verschlossen werden, damit sich zum Beispiel Ameisen erst gar keinen Weg nach drinnen bahnen. Wer das nicht möchte, kommt ohne eine Fliegengittertür nicht aus. Vor der Sonne schützen und sie trotzdem genießen Viele Menschen liebe die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut. Das ist in gesundheitlicher Hinsicht kein Problem, solange die Haut vor einem Sonnenbrand geschützt wird. Und da hilft auch keine Verdunklung oder Fliegengittertür mehr. Der passende Sonnenschutz sollte mindestens den Lichtschutzfaktor 25 mitbringen, im Hochsommer, am Mittag oder bei einem Urlaub im Süden gerne auch höher. Steht regelmäßiges Schwimmen auf dem Plan oder der Schweiß fließt in Strömen, muss nachgecremet werden. Das ist nicht nur bei Erwachsenen, sondern gerade bei Kindern wichtig. Allergiker achten darauf, dass es sich um ein Produkt handelt, das ohne Parfüm oder andere reizende Stoffe daherkommt. Wer gar keine Lust auf das Eincremen hat, zieht weite, blickdichte Kleidung an – zum Beispiel als Leinen oder Baumwolle – und nutzt Hut sowie Sonnenbrille. Starke Mittagssonne sollt man generell meiden, um einen Hitzschlag zu vermeiden. Vorbräunen ist übrigens nicht nötig. Man wird auch im Schatten braun und sollte auf das Bräunen auf der Sonnenbank sowie in der prallen Sonne verzichten – das schadet nur unnötig der Haut. Vor der Hitze schützen – drinnen und draußen Gerade in Dachwohnungen oder generell in Wohnungen ohne Klimaanlage lässt es sich im Hochsommer nachts kaum aushalten. Wer trotzdem gut schlafen will, sollte das Fenster kippen und vor dem Zubettgehen noch einmal gut durchlüften. Außerdem helfen Ventilatoren, die nur leicht die Luft im Raum bewegen. In Kombination mit feuchten Handtüchern sorgen sie für noch mehr Abkühlung. Die Feuchtigkeit verdampft und das kühlt den Raum ab. Wichtig ist es zudem, dass man tagsüber bereits dafür sorgt, dass es sich gar nicht erst aufheizt. Deshalb gilt: Sobald die ersten Sonnenstrahlen auf das Dach oder die Fenster scheinen, müssen die Rollläden heruntergelassen werden. Wer keine Rollläden hat, kann zum Beispiel UV-Schutz-Folie oder (Thermo-)Vorhänge anbringen.